Beiträge von Xande

    Mit Kunststoffen, die monatelang am Lack kleben wäre ich generell vorsichtig. Ich frage mich ohnehin, ob es nicht besser besser ist, den T@b einfach ohne dergleichen
    Schutzüberzüge an der frischen Luft zu überwintern, wenn keine richtige Unterstellmöglichkeit zur Verfügung steht.

    Wegen der Hagelschutznetze müsste man sich noch eine bessere Lösung im Dachbereich überlegen. Ich denke man müsste sie über zumindest zwei Punkte spannen, die
    sich in einem hinreichend großen Abstand über dem Dach befinden, damit diese weit genug durchfedern und somit die Hagel"körner" nicht aufs Dach durchschlagen können.
    Man bräuchte wie beim Hausdach so eine Art Firstpfette.
    Hat der T@b eigentlich auf beiden Seiten Kederschienen oder nur auf der Vorzeltseite? Wäre es denkbar, in die Kederschienen irgendwelche nach oben, das Dach überragenden
    Stangen einzuziehen und zu befestigen, über die man dann das Hagelschutznetz spannen könnte? Hält evtl. der Zubehörmarkt etwas in dieser Art bereit, was man zweckentfremden könnte?
    Oder aber man hat Bäume, Masten etc. in der direkten Umgebung und ist zudem ein begnadeter Kletterer, dann könnte man das Netz auch frei über dem WW verspannen.

    Hallo zusammen,

    hat eigentlich inzwischen schon jemand nähere Infos zur T@B L 400 "Cult Edition"?
    Insbesondere zur Stoffwahl und Farbgebung im Inneren. Ich denke mal, dass nur die Polster in der Dinette in rotem Leder ausgeführt sein werden und ansonsten alles so wie beim Standardmodell bleibt.

    Viele Grüße
    Alex

    Hallo zusammen,

    mein Name ist Alex und ich bin noch recht neu hier im Forum.
    Ich habe zwar meinen T@b 400 L "Cult Edition" noch nicht, dafür aber bereits jetzt schon um so mehr Sorgen bzgl. Hagelschäden.
    Nach zahlreichen Internet-Recherchen in den letzten Tagen bin ich u.a. auf sog. Hagelschutznetze (z.B. hier) gestossen, die z.B. im Weinbau verwendet werden.
    Diese gibt es in beliebigen Größen und mit verstärkten Rändern und Abspannösen alle 50cm. Meine Idee wäre nun, diese über den T@b zu legen und wie ein Zelt mit Gummibändern am Boden abzuspannen. Somit wären auch die Seitenwände geschütz. Man müsste sich nur noch überlegen, einen Abstandshalter zwischen Dach und Netz anzubringen, wie z.B. Styroporklötzchen oder so eine Art "Schwimmnudeln".
    Ein großer Vorteil zu den Planen-Lösungen wäre, dass der - bei Hagel meist stürmisch wehende - Wind durch die Maschen durchblasen könnte. So würde der Hagelschutz nicht so leicht weggeweht bzw. müsste man beim Anbringen desselben keinen unfreiwilligen Gleitschirmflug unternehmen...
    Hat vielleicht schon jemand Erfahrungen mit solchen Netzen?

    Viele Grüße
    Alex